Fidy vonne Ruhr
Bilder und Geschichten
aus dem Ruhrgebiet

Fidy's Blog

Sonntag, der 22. Januar 2016:



Den Winter genießen...

Das Foto oben ist etwa 10 Jahre alt und wurde in DO-Menglinghausen gemacht. Ganz in der Nähe jenes Areals, auf dem einst die Zeche-Kaiser-Friedrich stand. Heute wirkt alles dort sehr ländlich und beschaulich.
Bis zum Jahre 1925 aber wurde hier hart gearbeitet und nicht nur Kohle gefördert, sondern hier befand sich nach dem 1. Weltkrieg auch die seinerzeit größte und modernste Kokerei der Welt, die das Hüttenwerk Union per Drahtseilbahn mit Koks belieferte.

Mehr dazu habe ich meinem Aufsatz "Die verschwundene Zeche" festgehalten. Wen es interessiert, der klickt HIER.



 

 

Samstag, der 21. Januar 2017:



Urlaubsträume

Traditionell werden viele Urlaubsreisen im Januar gebucht und die Reiseagenturen haben Hochkonjuktur. 
Durch die Unsicherheit der politischen Lage und drohendem Terrorismus haben viele traditionelle Urlaubsziele wie z. B. die Türkei, Tunesien, Marokko, Algerien, Israel und Ägypten an Interesse verloren.
Deutschland ist ein beliebtes Urlaubsland geworden und das vor allem auch bei den eigenen Bewohnern und auch bei mir selbst.
Derzeit planen wir 2 Urlaube in Deutschland für 2017. Einen im Norden und einen in einem Mittelgebirge.
Jetzt heißt es Angebote sichten und rechtzeitig buchen. Da kommt schon etwas Vorfreude auf und ist dank Internet eine interessante Beschäftigung.

Euch allen hier wünsche ich ein schönes Wochenende
und viel Spaß beim Träumen vom Urlaub!

Euer Fidy aus Dortmund




Freitag, der 20. Januar 2017:


© Tim Oelbermann

Mit einem winterlichen Foto, das mir Tim Oelbermann aus Remscheid zur Verfügung stellte, begrüße ich all meine Besucherinnen und Besucher auf das Herzlichste!

Sind es nicht die extremen Situationen, die uns herausfordern? Egal, ob es die Jahreszeiten mit extremen Witterungsverhältnissen, die Weltpolitik, die Situation in Deutschland, die Familie, die Nachbarschaft, der Job oder die eigene Gesundheit sind?

Überall kann es Probleme ohne Ende geben, die uns belasten oder gar zermürben. All das kenne ich aus eigenem Erleben aus über 7 Jahrzehnten Lebenserfahrung. Die Erfahrung lehrt mich aber, dass man nichts kampflos treiben lassen sollte.

Fällt man in das kalte Wasser der Verzweiflung, so heißt es, sich nicht ohnmächtig treiben zu lassen, sondern besonnen den kürzesten Weg zum rettenden Ufer zu wählen.

Wer überleben will, wird immer einen geeigneten Weg finden um es zu schaffen! Ich glaube daran und werde alles tun um bald wieder fit zu sein. Auch wenn es schwer ist. aber ich habe starke Verbündete und einen starken Willen!

Euer Fidy aus Dortmund


Donnerstag, der 19. Januar 2017:




Farbenspiele

 
Es ist in Deutschland Tradition, den politischen Parteien bestimmte Farben zuzuordnen. Doch diese Klarheit ist längst vorbei. Zwar spricht man traditionell noch von den Roten, den Schwarzen, den Gelben oder den Grünen, doch was sich hinter deren Programmen und Aktivitäten verbirgt, ist ein populistisches und modisches Farbenspiel.

Politiker zeigen nicht mehr die klare ursprüngliche Färbung, sondern sind zu Chamäleons mutiert, die sich jederzeit sofort ihrer Umgebung und den Umfragewerten anpassen und dann sogar die Farben wechseln. Dadurch haben sich die Grenzen zwischern den Parteien sehr verwischt und reduziert.

So hat sich die CDU unter Frau Merkel zu einer fast sozialdemokratischen Partei entwickelt und die SPD ist von einer sozialistischen Partei fast zu einer konservativen Partei konvertiert, der die Belange der Konzerne und Arbeitgeber manchmal mehr am Herzen liegen, als jene der Arbeiterschaft.

Die Große Koalition hat im Volk den Eindruck verstärkt, dass es in Deutschland egal ist, wen man wählt, man wählt immer Parteien, die sich nicht an ihre Versprechen halten und den Bürger belügen und abzocken. 
Man wählt einen politischen Einheitsbrei. Es gibt einen hohen Anteil an enttäuschten Wählern und solchen, die überhaupt nicht mehr zu Wahl gehen, weil sich nichts wesentlich ändert. 

Die Welt steht vor großen Herausforderungen. Morgen beginnt die Amtszeit eines amerikanischen Präsidenten, der von sich selbst sagt, dass er kein Politiker sei. Das ist sehr gefährlich, denn er wird die USA so führen, als seien sie ein Wirtschaftsunternehmen. Er will u. a. Mauern errichten, Menschen ausweisen und Strafzölle erheben. Das wird nicht ohne schwer wiegende Folgen bleiben.

Aber auch in Europa stehen die Zeichen auf Sturm und Wechsel. Großbritannien war der Anfang. Politische Wechsel und Pleiten drohen in vielen europäischen Ländern. Auch in Deutschland stehen die Zeichen auf Sturm.

Durch die Politik von Frau Merkel wechseln viele Konservative und Patrioten zur AfD, weil sich die CDU zu schwerfällig und zu rot gegeben hat und sie damit ihrer politischen Heimat beraubt hat. Die verfehlte Flüchtlingspolitik und der Satz "wir schaffen das" kosten die CDU/CSU ganz bestimmt viele Wähler.

Aber auch die SPD wurde abgestraft, war sie einst die Volkspartei der Arbeitnehmer, ist sie heute nur noch ein Anhängsel der CDU und zur Splitterpartei degeneriert.

Die Politiker können ihre Parteien nur noch durch klare Konzepte und Programme retten, die konsequent durchgesetzt werden. Es ist besser, keine Koalition einzugehen, als sein Rückrat zu verlieren und abzuwarten. Dumme Sprüche nach dem Motto "wir schaffen das" helfen auch nichts!

Herzliche Grüße aus Dortmund
Fidy vonne Ruhr



Mittwoch der 18. Januar 2017:
Gasrohre



Noch vor 40 Jahren, zogen sich durch das gesamte Ruhrgebiet Tausende Kilometer Rohrleitungen und prägten ebenso unser Landschaftsbild wie Fördergerüste, Hochöfen und rauchende Schlote.
Das war die Zeit, als Zechen, Kokereien, Hütten- und Stahlwerke sowie Gas- und Kraftwerke einen regen Austausch an allerlei Industriegasen betrieben.
So wurde das reichlich in den Hochöfen entstandene Gichtgas abgesaugt, gereinigt und komprimiert, bevor es über Rohrleitungen der eigenen oder externen Verwendung zugeführt wurde.
Es diente intern dazu, um Kompressoren anzutreiben, sowie Strom und Dampf zu erzeugen.
Extern wurde das Gichtgas per Rohrleitung auch an Kokereien geliefert, die es insbesondere zur Unterfeuerung der Koksöfen nutzten.
Das in den Kokereien aus heimischer Steinkohle anfallende Kokereigas (Leuchtgas) wurde in Gasometer eingebracht und im Bedarfsfall über Rohrleitungen an die zumeist städtischen Gaswerke oder Großbetriebe geliefert.
In unserer Zeit sind die meisten Rohre schon längst abgebaut. aber an einigen Stellen, wie hier in DO-Hörde und Bochum (Westpark) noch in Resten vorhanden.




Dienstag, der 17. Januar 2017:
 
Der Alte Bahnhof Dortmund-Huckarde Nord
 
 

Historisches Foto um 1953


Der alte Bahnhof in Dortmund-Huckarde liegt am Ende der Altfriedstraße. Ursprünglich sollte die Altfriedstraße in Huckarde eine direkte Straßenverbindung von der Ortsmitte zur neu abgeteuften Zeche Hansa schaffen. Gleichzeitig wurde aber durch die Cöln-Mindener-Eisenbahn (CME) die Emschertalbahn (für den Personenverkehr) gebaut. Im Zuge der Baumaßnahmen kam es wegen der dafür benötigten Grundstücke für das Bahnhofsgebäude zu einem Streit, der seinen Höhepunkt darin fand, dass der geplante Huckarder Bahnhof quer über die Altfriedstraße gebaut wurde.
Das erste Empfangsgebäude für den Personenverkehr stammt aus dem Jahre 1892, das spätere Empfangsgebäude aus dem Jahre 1908.
Die Gebäude des ehemaligen Bahnhofs beherbergen heute einen Gastronomiebetrieb.
Huckarde-Nord ist heute ein eingleisiger Haltepunkt der Emschertalbahn.

Das alte Foto aus Privatbesitz zeigt die Altfriedstraße um 1953 mit dem alten Bahnhofsgebäude in der Mitte. Rechts das Gebäude ist die Apotheke zur Engelsburg und auf der linken Seite befanden sich u. a.die Schreibwarenhandlung Leopold Müller und das Tapetenfachgeschäft Jansing.

 

Montag,der 16. Januar 2017:


Segen oder Fluch?

Das Telefon hat sich in seiner langen Geschichte enorm verändert. Einst zur Sprachübermittlung konzipiert, ist es längst mobil geworden und mit zusätzlichen Nutzungsmöglichkeiten ausgerüstet.

So kann man mit einem Smartphone fotografieren, filmen, Sprache, Musik und Bilder speichern und wiedergeben, im Internet surfen, Radio hören, einkaufen, Termine verwalten und vieles andere mehr.
Vor allem junge Menschen sieht man selten ohne Smartphone. Wo immer sie sich aufhalten, halten sie das Smartphone in den Händen und schauen gebannt auf das Display. Wenn dann auch noch Kopfhörer benutzt werden, besteht z. B. im Straßenverkehr akute Lebensgefahr durch die massive optische und akustische Ablenkung.

Besonders beliebt ist die Kommunikation in den so genannten "Sozialen Netzwerken" wie Facebook oder WhatsApp. Hier hat man schnell einige Hundert "Freunde", die nun alle miteinander kommunizieren.
Das kann zu einer echten Zeitfalle werden, weil man dann auch die Aktionen der Freunde angezeigt bekommt. Vor allem wenn diese Zeitgenossen auch noch pro Person etwas "teilen", man also vorgefertigte Witze, Sprüche und Bilder zugeschickt bekommt. Dann kann es sein, dass man ein Video z. B. 78 mal erhält und das ist ärgerlich.
Ich habe mich entschieden, weniger an den sozialen Netzwerken teilzunehmen und das ist auch gut so, denn ich kenne einige Leute, deren Umgang mit dem Smartphone schon die Anzeichen einer Sucht zeigt.

Herzliche Grüße aus Dortmund
Euer Fidy


Sonntag, der 15. Januar 2017:


"Und dann ist wieder Sonntag.
Wir tun, was uns gefällt.
Und träumen bis zum Montag
von einer bess’ren Welt."

Es ist bemerkenswert, wie aktuell dieser Refrain aus einem Schlager von 1961 bis heute geblieben ist.
Mir fällt es auf, dass es Menschen gibt, die so sehr vom Arbeitsleben beansprucht werden, dass sie sich täglich wie in einem Hamsterrad fühlen und nur noch am Wochenende so richtig frei sind.
An den Wochentagen kommen sie abgespannt nach Hause und sehnen sich nach Ruhe und Entspannung. Doch auch daheim gibt es noch so manches zu erledigen und irgendwann ist man todmüde und will nur noch schlafen.
Da alles Schöne für das Wochenende geplant wird, kommt es manchmal auch am Wochenende zu weiterem Stress. Ein ungesunder Kreislauf hat sich aufgetan...


Wen wundert es, wenn die Menschen durch all den Stress an Leib und Seele krank werden? Herzinfarkte sind heute schon bei jungen Leuten keine Seltenheit mehr und die Zahl der psychisch Kranken ist so stark gestiegen, dass es an Therapeuten und Therapieplätzen extrem mangelt.

Ich wünsche meinen Freunden allzeit genügend Pausen zur Entspannung, Zeit für Sport und erholsame Spaziergänge und vor allem Zeit dafür, das zu tun, was ihnen wirklich gut tut, denn in der Ruhe liegt die Kraft!

In diesem Sinne Euch allen einen erholsamen Sonntag!

Euer Fidy 




Samstag, der 14. Januar 2017:
Warnzeichen



Nicht alle Warnzeichen sind so gut zu sehen und zu hören wie dieses alte Läutewerk, das am Bahnübergang in DO-Barop viele Jahrzehnte seinen Dienst verrichtete und immer dann läutete, wenn die Schranken betätigt wurden.

Alle Warnzeichen wollen uns vor schlimmen Folgen für Leben, Gesundheit und Besitztum schützen. Wir müssen sie nur beachten.

Das gilt im übrigen auch für die Warnzeichen, die unser Körper aussendet, wenn Gefahr für unsere Gesundheit besteht. Wer sie ignoriert und nicht rechtzeitig handelt, kann sehr krank werden.

Also, passt gut auf Euch auf, beachtet alle Warnzeichen und bleibt gesund und munter!

Euer
Fidy vonne Ruhr

 

Freitag, der 13. Januar 2017:
Aberglaube
 
Freitag, der 13. ist ein gefürchtetes Datum und könnte nach Ansicht vieler Menschen Unglück bringen. Warum das aber so ist, weiß wohl keiner von ihnen. Es war eben immer so...
Vor allem aber darf man dann am Morgen nicht mit dem linken Fuß zuerst aufstehen. Das bringt üble Laune für den ganzen Tag und wehe es läuft einem dann noch eine schwarze Katze über den Weg, dann ist das Unglück unausweichlich.
lch halte nichts von diesem Aberglauben und werde den Tag wie jeden anderen ganz normal begehen und mir meine Laune nicht verderben lassen.
Euch, meinen lieben Freunden, wünsche ich einen schönen Wintertag und viel Glück am Unglückstag und schwarze Katzen können ganz liebe Tiere sein!



Donnerstag, der 12. Januar 2017:
Rückblende in das Jahr 1970



Vor 47 Jahren sind wir mit unseren Autos an jedem Wochenende unterwegs gewesen. Das Foto entstand um 1970 an der Serpentine in Hohensyburg und zeigt meine Frau Christa, meinen Schwager Peter und meinen Freund Alexander.
Der helle Käfer (Farbe "Arctis") mit dem Faltdach war bei mir von 1968 bis 1972 im Einsatz. Dieser Käfer hatte 30 PS und war aus der letzten Produktion vor der Sommerpause 1960. Nach der Sommerpause 1960 kam der Käfer mit 34 PS in Produktion.
Allerdings haben wir den tollen neuen Opel Manta von Alex bewundert. Der hatte gegenüber dem alten Käfer sehr viel Komfort und spielte in einer ganz anderen Liga.
Ganz rechts erkennt man noch den wagen von Peter, einen NSU 1200C, der tüchtig aufgemotzt war und mit dem Peter auch Rallyes und Rennen fuhr.
Es war eine tolle Zeit, an die ich gern zurückdenke.
 


Mittwoch, der 11. Januar 2017:
Alte Bilder aus Dortmund
Darf ich mal ein paar alte Ansichten aus Dortmund zeigen?


Historische Ansichtskarte aus Dortmund um das Jahr 1954:
Auf der Kreuzung  Wittekindstraße/Lindemannstraße
 fährt die Straßenbahn Linie 4 von Hombruch kommend
an der Nicolaikirche vorbei in Richtung Stadtmitte.




Straßenbahn am Burgtor in Dortmund um 1954.



Bis 1966 fuhren die O-Busse der Linie 44 über die Kreuzstraße.  



Der Hohe Wall um 1954. Man beachte die geringe Zahl von Fahrzeugen...
Links im bild die Bundesbankfiliale, in der Mitte die Union-Brauerei und
rechts das ehem. Postscheckamt.



Der Dortmunder Hauptbahnhof in den 1930er Jahren.


Montag, der 9.1.2017:
Heute kam mir der folgende Spruch in den Sinn:
"Nichts ist so beständig wie der Wandel"


 


Vor Jahren stand hier ein Hüttenwerk,
das abgebrochen wurde.
Dann kammen die Bagger
und hoben sehr viel Erde aus.
Heute hat DO-Hörde
den Phönixsee.



Wer mehr dazu lesen möchte,
klickt HIER.


Sonntag, der 8. Januar 2017:

Warnung des Wetterdienstes


die Harkortstraße in Hombruch

Seit gestern herrscht gefährliche Glätte auf den Straßen und Gehwegen. Im Radio und im Fernsehen gab es Meldungen über viele Unfälle.
Deshalb bin ich zu Hause geblieben und habe den Tag ganz gemütlich angehen lassen und das ist wohl auch vernünftig gewesen.
Euch allen wünsche ich einen schönen Sonntag und wenn die Zeit langt, hört Euch mal wieder gute Musik an!

 

Samstag, der 7. Januar 2017:

Nomen est omen!



Das aktuelle winterliche Wetter erinnerte mich an einen winterlichen Ausflug,
der mich vor über einem Jahrzehnt in den Dortmunder Ortsteil "Schnee" führte.
Dazu habe ich damals eine kleine Geschichte geschrieben.
Wer sie lesen möchte, klickt HIER.
Allen die unterwegs sind, wünsche ich gute Fahrt
und seid vorsichtig, es soll Regen geben
und dann wird es sehr glatt!
 

Freitag, der 6. Januar 2017

Fest der Heiligen Drei Könige



Rezept von "Omas Mutzen" findet man bei Chefkoch.de, das Foto dort stammt von  © brilla

Die Geschichte vom Nuss-König

Nicht in allen Bundesländern ist das Fest der Heiligen Drei Könige ein gesetzlicher Feiertag. In meiner Kindheit in den 1940er und 1950er Jahren lebte ich in der katholischen Eifel und für uns war dies immer ein besonders fröhlicher Tag.
Nicht nur dass die Krippe in der Pfarrkirche durch die 3 "Weisen" aus dem Morgenland samt ihren Kamelen ergänzt wurde und die Sternsinger von Haus zu Haus zogen, nein, es gab auch bei uns zu Hause eine besondere Leckerei.
Meine Mutter hat an diesem Tag eine Familienportion Mutzen gebacken. In einer dieser Mutzen versteckte sie eine ungeknackte Haselnuss. Wenn es dann nachmittags Malzkaffee mit Milch gab, verspeisten wir mit großem Appetit die leckeren Mutzen in der Hoffnung, die versteckte Nuss zu finden.
Wer die Nuss gefunden hatte, wurde dann mit einer aus Goldpapier gebastelten Krone geschmückt und war unser Nuss-König für ein Jahr.
Es ist für mich eine wunderschöne Kindheitserinnerung an die Nachkriegsjahre, in der wir bescheiden und arm lebten, aber die Feiertage noch würdig zu feiern wußten.



Donnerstag, der 5. Januar 2017:

Mobil bleiben...!


Warten in den Räumen von ATU DO-Hombruch

Krank zu sein ist nicht gut, chronisch krank zu sein, noch unangenehmer und wenn sich sogar Verschlimmerungen abzeichnen, könnte man manchmal verzweifeln.
Dennoch werde ich nicht verzweifeln und alles so lange gut tun, wie ich es eben kann.
Heute war ich mit meinem Auto in der Werkstatt, weil eine Scheinwerferlampe defekt war.
Leider ist das Auswechseln von Auto-Glühlampen heutzutage nicht mehr so einfach, wie es früher einmal war, da ist viel Montageaufwand nötig.
Die Werkstatt hat das auch prima hinbekommen und ich habe die relativ lange Wartezeit von 90 Minuten (ich hatte keinen Termin) auch gut überbrückt.
Hauptsache ist doch, dass mein alter Corolla wieder voll mobil und verkehrssicher ist und mir damit ein Stück Mobilität erhalten bleibt.
Euch allen hier noch einen schönen Tag!
 


und vielleicht gibt es bald wieder neue Bilder vom Corolla...



Mittwoch, der 4. Januar 2017:

Politik via Internet?
Es zeigt sich, dass Meinungsmache nicht mehr allein eine Sache der traditionellen Medien wie Zeitschriften, Radio, TV und Plakatwände ist, sondern sich immer mehr auf das Internet verlagert.
Blitzschnell verbreiten sich heute Meldungen (leider auch gefälschte) weltweit über soziale Medien wie Facebook und WhatsApp und führen umgehend zu Meinungen und Reaktionen, die gewaltigen Druck auf Politiker ausüben können.
Als Beispiel seien hier Reaktionen auf die unvernünftige Haltung der deutschen Regierung in der Einwanderungspolitik zu nennen. Im allgemeinen Sprachgebrauch -auch durch die Regierung- wurden pauschal alle massenhaft zuströmenden Fremden zu "Flüchtlingen" erklärt und herzlich willkommen geheißen.
Doch im Internet tauchten sehr bald auch Berichte auf, die belegten, dass die wenigsten dieser Fremden vor Krieg oder Gewalt geflohen, sondern aus wirtschaftlichen Gründen eingereist sind.
Auch wenn Frau Merkel immer wieder beteuerte "wir schaffen das", musste sie bald erkennen, dass sie schwer wiegende Fehler begangen hat. Nicht nur Milliarden Euro Kosten, sondern auch importierter Terrorismus schüren die Angst im Volke und ließen die Stimmung kippen.
Der Druck der sozialen Medien nahm zu und die Politiker versuchten, die sozialen Medien an die Kette zu legen und unliebsame Beiträge löschen zu lassen. Das ist ihnen teilweise auch gelungen.
Letztlich aber blieb der CDU/CSU angesichts zunehmender Bedrohung durch den Islamischen Staat und der Unzufriedenheit im Volke den Politikern kein anderer Ausweg, als einen gewaltigen Ruck nach Rechts zu vollziehen. Damit, so hoffen sie, haben sie der AfD viele Wähler entzogen. Die Probleme aber sind damit nicht gelöst!
Im Netz zeigen sich jetzt Zustimmung für die Haltung der Polizei und der Ruf nach "klarer Kante" im Umgang mit Sozialschmarotzern, Sozialbetrügern und Kriminellen!
Ich schließe mich dieser Meinung an.

Montag, der 2. Januar 2017:

Hallo und herzlich willkommen,
Euch allen hier wünsche ich ein gutes Neues Jahr! 
Wie schon im letzten Jahr praktiziert, möchte ich auch 2017 an dieser Stelle sporadisch bis zum Jahresende etwas bloggen.
Damit es übersichtlich bleibt, wurden die Beiträge aus 2016 gelöscht.



 



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